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Tipps & Tricks für gesunden Schlaf für Senioren
Vorbeugung, Diagnose und Behandlung von Schlafstörungen bei älteren Menschen
Da nicht alle Schlafstörungen deutliche Symptome aufweisen, werden die Probleme häufig nicht rechtzeitig erkannt. Einschlafstörungen haben manchmal einfach zu beseitigende Ursachen.
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Verzicht auf Koffein und schwere Mahlzeiten.
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Verlegung sportlicher Betätigungen auf frühere Tageszeiten.
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Schlafhygiene überprüfen: Wo steht der Fernseher? Schreibtisch? Gardinen? Habe ich Ruhe?
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Alkohol eher meiden. Lässt zwar oft gut einschlafen, verursacht aber Durchschlafschwierigkeiten und steigert den Blutdruck.
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Entspannungstechniken vor dem Schlafengehen, wie Yoga oder Autogenes Training.
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Vor dem Schlafen gehen kurz spazieren gehen.
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Morgens immer zur gleichen Zeit aufstehen und nicht länger ausschlafen. Der Körper dankt einem einen regelmäßigen Rhythmus.
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90 Minuten vor dem Zubettgehen ein heißes Bad nehmen. Der Rückgang der Körperkerntemperatur nach dem Bad macht schläfrig. Die Schlafzimmertemperatur sollte kühl sein.
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Wenn das Einschlafen schwer fällt, nicht länger als 30 Minuten wach im Bett liegen. Stattdessen besser wieder aufstehen und sich mit entspannenden Tätigkeiten, wie Lesen, beschäftigen, bis man wieder müde wird. Dann erst ins Bett zurückgehen.
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Vor dem Schlafengehen noch einmal Blase entleeren und nicht so viel trinken, damit besser durchgeschlafen wird.
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Manchmal entstehen Schlafstörungen auch im Zusammenhang mit Krankenhausaufenthalten, Operationen oder Reisen. Sie können in Zeiten drückender Sorgen wieder ausbrechen oder unter Dauerstress unterschwellig fortwirken.
Manche Menschen nehmen ihre Sorgen sozusagen mit ins Bett. Ihre Gedanken überstürzen sich, sobald sie sich zur Ruhe begeben. In solchen Fällen sollte man eine bestimmte Zeit am Tag für die bewusste Auseinandersetzung mit Problemen und deren Lösungsmöglichkeiten reservieren. Wenn Sorgen und Probleme aus dem Schlafzimmer verbannt werden, kann man sich besser auf das Schlafen einlassen.
Ältere Menschen, die ein ruhiges und zurückgezogenes Leben führen, schlafen tagsüber häufig ein. Eine Gallup-Studie belegt, dass aktive Menschen im Ruhestand insgesamt weniger Schlafprobleme haben als inaktive Menschen.
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